Dankbarkeit aktiv zu üben ist einfach und hat dennoch große Auswirkungen. Sie ist Teil der Achtsamkeitspraxis und wirkt sich positiv auf Wohlbefinden, Gesundheit und Beziehungen aus.
Oft richten wir unseren Fokus auf Defizite und auf das, was nicht funktioniert. Dabei übersehen wir Erfolge und vieles, das längst gut ist.
Was Dankbarkeit verändern kann
Besserer Schlaf
Schreibe kurz vor dem Zubettgehen auf, wofür du dankbar bist. Das gibt deinen kreisenden Gedanken eine andere Richtung.
Mehr Optimismus und Lebensfreude
Dankbarkeit stärkt Verbundenheit und Wertschätzung. Gefühle von Zufriedenheit und Erfüllung können sich intensivieren.
Mehr Motivation
Wenn der Fokus auch auf dem Positiven liegt, werden wir widerstandsfähiger gegenüber Niederlagen und schwierigen Situationen.
Weniger chronischer Stress
Mehr Optimismus und Lebensfreude entziehen chronischem Stress einen Teil seines Nährbodens.
Tanja Hofbauer in der Natur

Fünf kleine Dankbarkeitsrituale
- Dankbarkeitstagebuch: Schreibe täglich drei Dinge auf, für die du dankbar bist.
- Erinnerungszettel: Hänge ein sichtbares „Danke“ auf.
- Festes Ritual: Verbinde die Praxis mit dem Aufstehen oder Einschlafen.
- Danke sagen: Sprich deine Wertschätzung im Alltag häufiger aus.
- Das Selbstverständliche sehen: Frage dich, was dir fehlen würde, wenn es nicht mehr da wäre.
